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Alte heimische Sorten und Rassen erhalten und regionale Wertschöpfung erzielen – neue Broschüre zeigt, wie es gelingt.

Die Broschüre kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Wie ländliche Regionen und Unternehmen mit Lebensmitteln aus alten, gefährdeten Sorten und Rassen wirtschaftlich erfolgreich sein können und sie gleichzeitig erhalten, untersuchten Experten der nova-Institut GmbH und der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft in dem Projekt „AgroBioNet“. Sie analysierten 21 Praxisbeispiele und identifizierten Erfolgsfaktoren, die übertragen werden können. In der Broschüre „Wertschöpfung mit alten Sorten und alten Rassen“ werden die Leuchtturmprojekte und Erfolgsfaktoren vorgestellt.

 

 

 

 


 

Dialogforum 2015 "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020".
Frankfurt/Main, 26. März 2015,
Vorträge:
Dr. Michael Rademacher, HeidelbergCement Group

A
lexander Bartelt, Otto Group
Carolin Boßmeyer, 'Biodiversity in Good Company' Initiative e.V.

Dr. Stefanie Eichiner, UPM Paper ENA & Jan Paul Lindner, Fraunhofer-Institut Stuttgart

Silvia Ohms, Neumarkter Lammsbräu KG

Weitere Informationen zu "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" finden Sie auf der Projekt-Website unter www.biologischevielfalt.de/ubi_2020.html.

Das Projekt ist gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).