Neuigkeiten

 
Alte Sorten, alte Rassen: regionale Wertschöpfung, biologische Vielfalt und heimisches Kulturgut stärken

Videokonferenz: 1. Dezember 2021, 10:00 bis 14:00 Uhr.

Das Programm und die Präsentationen der Referent/innen findet sich auf diesem Portal unter Downloads.

Alte Nutzpflanzensorten und alte Nutztierrassen bilden ein wichtiges Element biologischer Vielfalt. Gleich-zeitig bieten sie ein interessantes Feld für Produktin-novationen aus ländlichen Regionen. Erste Unter-nehmen verzeichnen Erfolge mit diesen Lebensmittel-spezialitäten. Leider sind viele der alten Sorten und Rassen fast verloren gegangen und finden sich heute in den roten Listen der gefährdeten einheimischen Nutzpflanzen und Nutztierrassen wieder.

Das nova-Institut und die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft haben sich im Rahmen des AgroBioNet-Projekts intensiv mit den Erfolgsfaktoren von 21 Leuchtturmprojekten befasst und praktische Empfehlungen zur Stärkung alter Sorten und Rassen erarbeitet. Die Fachtagung bot die Möglichkeit, mehr über Ergebnisse von AgroBioNet und über die Praktiker in den Bereichen Fleisch, Brot und Bier (Getreide), Obst, Gemüse und Wein zu erfahren.

 

 


 
Alte heimische Sorten und Rassen erhalten und regionale Wertschöpfung erzielen – neue Broschüre zeigt, wie es gelingt.

Die Broschüre kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Wie ländliche Regionen und Unternehmen mit Lebensmitteln aus alten, gefährdeten Sorten und Rassen wirtschaftlich erfolgreich sein können und sie gleichzeitig erhalten, untersuchten Experten der nova-Institut GmbH und der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft in dem Projekt „AgroBioNet“. Sie analysierten 21 Praxisbeispiele und identifizierten Erfolgsfaktoren, die übertragen werden können. In der Broschüre „Wertschöpfung mit alten Sorten und alten Rassen“ werden die Leuchtturmprojekte und Erfolgsfaktoren vorgestellt.

 

 


 
UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011 – 2020 in Deutschland: Was war, was bleibt, was kommt?

7. Juni 2021, 13:00 Uhr bis 16:30;
Online-Veranstaltung mit Livestream

Die Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologische Vielfalt veranstaltete in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium (BMU) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Konferenz „UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011 – 2020 in Deutschland: Was war, was ist, was bleibt?“

Mit dem Jahr 2020 ist auch die UN-Dekade Biologische Vielfalt offiziell zu Ende gegangen. Wir haben einen Blick zurückgeworfen auf das vielfältige Engagement und die unterschiedlichen Gruppen, die dazu beigetragen haben, das Thema biologische Vielfalt in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Ebenso haben wir den Beteiligten in den verschiedenen Gremien, die die UN-Dekade unterstützt haben, für ihr Engagement gedankt und sie zu Wort kommen lassen. Der Blick war aber nicht nur zurückgerichtet, sondern auch nach vorne auf die Herausforderungen für die biologische Vielfalt in den nächsten zehn Jahren und die UN-Dekade Ecosystem Restoration 2021 – 2030.

Wir haben uns über die interessanten Gespräche mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze und den weiteren hochrangigen Personen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft gefreut.

Das Programm und die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie auf diesem Portal unter Downloads.
 

Kontakt

Dipl.-Biol. Arno Todt


Adresse

Chemiepark Knapsack
Gebäude 611
Industriestraße
50354 Hürth

Phone
+49 (0)2233-4814-52
E-Mail: Arno.Todt(a)nova-Institut.de